Dating-Trendsportart Stand Up Paddling (SUP)

Stand Up Paddling ist ein Trend, der sich vor allem in den vergangenen zehn Jahren immer weiter ausbreitet. Bevorzugt natürlich in gewässerreichen Regionen, vor allem auf Seen macht das Stehpaddeln am meisten Spaß.

Gebräuchlich sind Hardboards oder aufblasbare Bretter, gepaddelt wird mit einem Langpaddel, das etwa 20 Zentimeter länger ist als der Paddler selbst. Die Technik ist leicht zu erlernen und mit ein bisschen Übung sind auch ausgedehnte Touren für normal sportliche Leute kein Problem.

Stand Up Paddling gilt als sehr gesund, weil durch das ständige Balancehalten die tiefliegende Körpermuskulatur beansprucht wird. Dazu kommt die entspannend wirkende Auflockerung des Schulterbereichs. Viele Schreibtischarbeiter schätzen es, nach dem Job Rücken und Schultern wieder zu lockern.

Inzwischen ist die Infrastruktur sehr gut. Beinahe an allen hochfrequentierten Gewässern gibt es Boards und Paddel zum Ausleihen. Beim Suppen trifft man meist schnell Gleichgesinnte, anderer Wassersportler oder Badegäste. Es macht in der Gruppe am meisten Spaß und vor allem kann man sich beim gemeinsamen Suppen ganz locker unterhalten.

 

Flirtfaktor:

Sehr hoch, weil man von Board zu Board super sprechen kann. Außerdem bietet das Handling des Boards für den männlichen Paddler viel Möglichkeit, sich der Paddlerin gegenüber als Gentleman zu erweisen (beim Aufpumpen helfen, Board tragen, die Finne festschrauben).

 

Lernaufwand:

Äußerst gering, SUPen kann eigentlich jeder, der nicht ohne Fremdeinwirkung von einer Bierbank kippt.

 

Kosten:

Eher hoch (Board inklusive Paddel kosten selbst beim Discounter über 500 Euro), Miete beträgt zwischen 10 und 15 Euro pro Stunde.

 

Heißeste Spots:

An jedem belebten Badesee, am Strand, auf Flüssen.

 

Anstrenungsgrad:

Eher gering, wer nicht ständig reinfällt und immer wieder aufs Board klettern muss, kommt mit der Energie aus, die er auf dem Rad bei 15 km/h verbraucht.

 

Sexy-Faktor:

Dreimal Sexy, denn außer knapper Badebekleidung braucht man auf dem SUP höchstens noch die „Leash“, eine Art Fußfessel, die den Paddler mit dem Board verbindet.

 

sportshout Tipp:

Gleich den nächsten Badesee googeln und rausfinden, ob die dort Boards verleihen. Sonst den nächsten SUP Händler fragen, wo so richtig was los ist.

 

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